Historie

Geschichte der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

02.07.2016

Einweihung des neuen Stadtteilzentrums

 

03.05.2010


Einweihung des umgebauten Schwedenhauses zu einem Jugendberatungshaus.

 

 

 

21.02.2010

20100221_pgk-384
Einweihung der Kita mit Platz für 30 Kinder.

 

 

 

17.01.2009

316
Nach 9 Monaten Bauzeit Einweihung des Mehrgenerationenhauses.

 

 

 

 

338

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2007

1_01
Beginn Planung zur Errichtung eines Mehrgenerationenhauses mit Café und Kita.

 

 

 

1995

Regionalisierung der Spandauer Kirchenlandschaft auf Vorschlag des Konsistoriums. Die Paul-Gerhardt-Gemeinde gehört jetzt zusammen mit den Gemeinden Jeremia, Staaken- Gartenstadt und Zuflucht zur Region West.

29.11.1983

Feier des 10-jährigen Bestehens des Gemeindezentrums mit Bischof Kruse und Architekt Hofmann.

9.12.1973

Festliche Einweihung des neuen Gemeindezentrums in der heutigen Form. Planung und Baubetreuung geschah unter dem Architekten E. Hofmann aus Berlin. Der erste autofreie Sonntag in Berlin (als Folge der damaligen Ölkrise) war Grund dafür, dass manche Ehrengäste zu spät zur Feier kamen.

1968

Errichtung eines ‚Okal- Fertighauses‘ als Pfarrhaus in der Stadtrandstraße. In den 90er Jahren wurde es entwidmet und privat vermietet.

5.2.1967

Das Paul-Gerhardt-Gemeindehaus in Fertigbauweise (‚Pappschachtel‘) auf dem Gelände des heutigen Gemeindezentrums wird feierlich eingeweiht. Gleichzeitig wird in dem Festgottesdienst Pfarrer Kraft in die eingerichtete zweite Pfarrstelle eingeführt. Geschäftsführend ist Pfarrer Drüsedau. Unter dem Eindruck der Finanzkrise der Evangelischen Landeskirche überarbeitet der Gemeindekirchenrat in den folgenden Jahren die vorliegenden Baupläne und verständigt sich auf die Ausschreibung eines Ideenwettbewerbes für ein insgesamt kleineres multifunktional nutzbares Gemendezentrum.

1.1.1965

Das Radeland löst sich aus der Paul-Gerhardt-Gemeinde und wird eine selbständige Gemeinde.

12.10.1964

Errichtung einer zweiten Pfarrstelle. Pfarrer Schulz betreut die Paul-Gerhardt-Filiale in der Radelandstraße.

9.2.1964

Einweihung Fertigkapellen- Bau Radelandstraße / Ecke Schwanter Weg.

16.8.1961

Errichtung einer Predigerstelle für die Betreuung der Radelandanwohner (heute Gemeindeteil Wichern-Radelandgemeinde). Prediger Schulz wird dort am 19.11. feierlich eingeführt.

16.8.1961

Errichtung einer Predigerstelle für die Betreuung der Radelandanwohner (heute Gemeindeteil Wichern-Radelandgemeinde). Prediger Schulz wird dort am 19.11. feierlich eingeführt.

20.9.1960

Das Planungsamt Spandau bespricht mit dem Gemeindekirchenrat die Neubauplanung des Falkenhagener Feldes. Darin enthalten ist ein zu errichtendes Gemeindezentrum mit Kirchengebäude, Kita, Pfarrwohnung, Wohnungen für eine Gemeindeschwester, Gemeindehelferin und eine Kirchwartswohnung.

8.12.1957

Feierliche Einweihung des Schwedenhauses. Es steht inmitten eines Kornfeldes und wird später im Zuge der Bebauung des Falkenhagener Feldes an die heutige Stadtrandstraße umgesetzt.

 

6.4.1957

St. Nikolai überlässt der Gemeinde ein 5.000 m² großes Gelände an der Falkenseer Chaussee.

 

3.3.1956

Die Gemeinde hat in Aussicht, aus Schweden ein sog. ‚Schwedenhaus‘ geschenkt zu erhalten als Stützpunkt für die Jugendarbeit.

31.3.1955

Eine Dokumentation informiert:
Größe der Gemeinde: 3.300 Seelen Soziale Schichtung: überwiegend Kleinsiedler, Arbeiterbevölkerung, Flüchtlinge. Hilfskräfte: 1 Diakonisse, 1 Organistin, freiwillige Helfer, rühriger GKR. Pfarrwohnung: Mietwohnung, 3 Zimmer – etwas beengt, aber schön gelegen. Omnibusverbindung vorhanden.

1.8.1947

Bildung des ersten Gemeindekirchenrates.

1.4.1946

Gründung der Paul-Gerhardt-Gemeinde mit Urkunde des Konsistoriums. Sie führt den Namen:

PAUL-GERHARDT-GEMEINDE IN BERLIN-SPANDAU
Die Gemeindegrenzen sind:

  • Im Osten die „Bötzowbahn
  • Im Norden der Spandauer Stadtforst
  • Im Westen die Stadtgrenze
  • Im Süden die Spektewiesen

Die Gründungsgemeinde zählt etwa 4000 Glieder.

1.3.1946

Der Gemeindekirchenrat der St. Nikolai- Gemeinde beschließt für eine in Aussicht genommene Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde ein Gebiet abzutrennen.

Das Schwedenhaus

11.2.1946

Gemeindekirchenrat, Pfarrkollegium der Luthergemeinde und Superintendent beschließen die Einstellung eines eigenen Hilfspredigers. Pastor Gins wird der erste zuständige Hilfsprediger. Er ist in St. Nikolai angestellt und für den Dienst an der Paul-Gerhardt-Kapelle von der Luthergemeinde ausgeliehen.

17.8.1945

Der Spandauer Bürgermeister teilt dem Superintendenten mit, dass nunmehr die Kapelle wieder für kirchliche Zwecke zur Verfügung steht.

1944 – 1945

Im Krieg wird die Kapelle als Lazarett zweckentfremdet.

1935

Eine barackenähnliche Kapelle in Holzbauweise wird auf dem Gelände der Städtischen Wasserwerke an der Stadtrandstraße eingeweiht. Sie trägt den Namen Paul-Gerhardt-Kapelle und ist zunächst Außenstelle der Spandauer Luthergemeinde.